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Chronik

1931

Der gelernte Papiergroßhandelskaufmann Oskar Hans Werm gründet in der Handels- und Messestadt Frankfurt am Main eine Papiergroßhandlung.

1932

1932 tritt seine Ehefrau Maria als Mitinhaberin in die Firma ein. Von da an firmiert der Betrieb unter Oskar und Maria Werm. Die wichtigsten Handelswaren der Firma sind Papier und Tüten.

1939 - 1948

Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges muß Oskar Hans Werm seine Pflicht als Soldat tun. Während dieser Zeit führt seine Gattin unter großen Anstrengungen die Firma weiter.

1944

Als in den Märztagen des Jahres 1944 weite Teile Frankfurts durch die Luftangriffe in Schutt und Asche sanken, wird auch das Firmengebäude total zerstört, und es bleiben nur noch ausgebrannte Trümmer übrig. Die Geschäftsleute sehen sich daher gezwungen, ihr Geschäft nach Unterfranken zu verlagern. Die Geschäfte werden bis 1948 von dort aus getätigt.

1948

Kurz vor der Währungsreform im Jahre 1948 zieht es den Firmengründer Oskar Hans Werm mit seiner Gattin von Unterfranken in seine Heimatstadt Frankfurt zurück.
Dort wurde unter den schweren Umständen der Nachkriegszeit die Firma in der Fischerfeldstrasse wieder aufgebaut

1954

Eintritt des Sohnes Oskar Werm - gelernter Großhandleskaufmann - in die Firma.

1960

Eintritt der Schwiegertochter Maria Werm in die Firma.

1969

Die Eheleute Oskar und Maria Werm sen. übergeben den Betrieb aus Altersgründen ihrem Sohn und dessen Ehefrau. Es ist ein Zufall, daß die Vornamen von O. Werm jun. und seiner Ehefrau identisch sind.

1970 - 1975

Für alle unerwartet, verstirbt das Ehepaar Werm sen. Anfang der 70er Jahre kurz nacheinander.

1976

Gründung der Osma-Werm GmbH. Osma steht für die Vornamen der beiden Geschäftsführenden Inhaber, Oskar und Maria Werm

1981

Umzug in größere Geschäfts- und Lagerräume "Hinter die schöne Aussicht". Der neue Gebäudekomplex wurde umgebaut und neu ausgestattet.

Neben Papier- und Kosmetikartikel, Drogerieartikel und Pyrotechnik wird der Import und Export intensiviert.

1981

Die Firma feiert Ihr 50jähriges Firmenjubiläum.

1991

Sohn Frank Werm und die Tochter Simone Werm treten nach erfolgreicher Ausbildung und Studium in die Firma ein.

Durch Einführung eines neuen EDV-Systems wird die Expansion der Firma forciert.

1994

Erweiterung des Sortiments mit Kleinpreisartikeln aus Fernost.

1995

Eintritt des jetzigen Schwiegersohnes Andreas Ritschel in die Firma, zuständig für den Einkauf der Kleinpreisartikel.

1995

Im selben Jahr entsteht eine eigene Lagerhalle in Unterfranken.

1996

Bau der zweiten Lagerhalle in Unterfranken.

Das gesamte 99-Pfennig-Sortiment wird von Frankfurt in die Zweigniederlassung nach Unterfranken ausgelagert und von dort aus kommissioniert und ausgeliefert.

Es entsteht ein Musterzimmer, in dem alle Kleinpreisartikel präsentiert werden.

Umzug der Hauptniederlassung in Frankfurt. Der gesamte Betrieb zieht in neue Lager-, Büro- und Verkaufsräume in die Adam-Opel-Strasse.

1998

Die Firma Osma-Werm GmbH wird weitgehend in dritter Generation geführt und ist stolz auf das gut florierende Familienunternehmen.

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